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Meersburg Therme

Meersburg Therme am Bodensee

Wellness mit Panoramablick

Die Meersburg Therme liegt unmittelbar am Bodensee. Hier genießen Sie einen einmaligen Panoramablick auf das glitzernde Wasser des Sees und die schneebedeckten Gipfel der Schweizer Alpen.

Mit angenehmen 34 Grad sprudelt kostbares Thermalwasser aus Urgesteinstiefen in das Thermalbecken. In sieben verschiedenen Saunen und Schwitzbädern können Sie nach Herzenslust entspannen und Ihre persönliche Vorstellung von Erholung verwirklichen. Der großzügige Außenbereich überzeugt mit drei Pfahlbausaunen nach historischem Vorbild, eingebettet in einen idyllischen Saunagarten.

Ein umfangreiches Wellnessangebot rundet die Auszeit vom Alltag perfekt ab.

Genießen Sie eine exklusive Wohlfühlwelt - mit direktem Zugang zumBodensee und einem atemberaubenden Panorama. Ein Tag in der Meersburg Therme ist Wellness wie im Bilderbuch!

Die Mainau

Natur immer wieder neu erleben, die Einzigartigkeit jeder Jahreszeit genießen und die Seele baumeln lassen: Dazu möchten wir Sie auf der Insel Mainau herzlich willkommen heißen. Tulpen im Frühling, Rosen im Sommer und Dahlien im Herbst - neben diesen jahreszeitlichen Blütenhighlights hält die Insel Mainau eine Vielzahl an Attraktionen und Naturerlebnissen am Bodensee für Sie bereit. Und für Ihr leibliches Wohl sorgen unsere Insel-Restaurants, Cafés und Imbisse.

http://www.mainau.dehttp://www.mainau.de

Der Pfänder mit Pfänderbahn

Pfänder Erlebnis

http://www.pfaenderbahn.athttp://www.pfaenderbahn.at

Ab der Bergstation der Pfänderbahn empfiehlt sich ein Rundgang zu den schönsten Aussichtspunkten am Pfänder.

Gleich auf der Bergstation befindet sich die Rheintalterrasse mit direktem Blick auf das Grenzgebiet des alten und neuen Rheins, den majestätischen Berggipfeln der Schweiz, Liechtensteins und Vorarlbergs.

Weiter geht’s zum historischen und handgearbeiteten Bergpanorama aus den 30er Jahren, welches auf einer Lithographie um 1870 "Im Herzen der Landschaft" basiert und alle, in Kupferplatten gravierte, umliegenden Berggipfel zeigt. Der Mensch, mit dem Pfänder als Mittelpunkt, kann mit dessen Hilfe in einem Halbkreis jeden einzelnen Gipfel zuordnen. Eine Herausforderung -  nicht nur für Gipfelbegeisterte.

Das im Jahr 2005 errichtete Seepanorama mit fotografischem, beschriftetem Regionspanorama gibt einen Überblick über Länder, Kantone, Städte und sehenswerte Orte der Region. Aufgrund der virtuellen Überwindung von 42 m Erdkrümmung ist bei klarer Sicht die Stadt Konstanz am Horizont erkennbar.

Für technisch Interessierte lohnt sich ein Aufstieg zur Pfänderspitze, wo sich ein Sendemast mit 94 m Höhe, der die TV- und Radiobegeisterten im Bodenseeraum versorgt, befindet.

Der Alpenwildpark ist besonders bei Familien sehr beliebt. Die Kleintiergehege mit Hasen und Zwergziegen eröffnen die ca. 30minütige Rundwanderung. Es folgen Gehege mit imposanten Steinböcken, gefährlich anmutenden Wildschweinen, aufmerksamen Mufflons und mächtigen Hirschen. Am Ende des Rundgangs wird man von lustigen Murmeltieren, welche keine Scheu vor den Besuchern zeigen, verabschiedet. Schautafeln geben zusätzliche Informationen über Fauna und Flora der Alpen.

Das tolle Angebot für Wanderer oder Radfahrer rundet einen Erlebnistag am Pfänder ab.

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Am 18. September 1997 stieg der Zeppelin NT zu seinem Jungfernflug in Friedrichshafen auf. Das Medieninteresse war gewaltig – die

Berichterstattung erfolgte weltweit. Der Mythos Zeppelin wurde wiederbelebt.

Heute schauen wir auf 20 Jahre Zeppelin NT zurück - 
20 Jahre die schönste Art zu fliegen.

Als 1988 die ersten Überlegungen zu einer Wiedergeburt der Zeppeline aus technischer und marktwirtschaftlicher Sicht angestellt wurden, rechnete wohl noch niemand damit, dass neun Jahre später bereits der erste Zeppelin NT in den Himmel über Friedrichshafen aufsteigen würde. Es folgten eine aufwendige Machbarkeits- und Marktstudie im Jahr 1990. Nach dem erfolgreichen Bau eines Versuchsmodells und der Anmeldung zahlreicher Patente in 1991 wurde 1993 die Zeppelin Luftschifftechnik GmbH (heute ZLT Zeppelin Luftschifftechnik GmbH & Co KG) mit Sitz in Friedrichshafen gegründet. Ab 1994 liefen die ersten Vorstudien für den Prototypen auf Hochtouren, die starre 75 m lange und 14 m hohe Struktur wurde in der neuen Messehalle 10 in Friedrichshafen montiert. Im September 1995wurde die gemeinsam mit dem Luftfahrtbundesamt erarbeitete Bauvorschrift für Luftschiffe, die mehr als neun Passagiere befördern können, freigegeben. Im folgenden November wurde die Zeppelin Luftschifftechnik GmbH als Entwicklungsbetrieb vom Luftfahrtbundesamt in Braunschweig anerkannt. Im Juli 1996 wurde der sich im Bau befindliche Prototyp LZ N07 unter großem Medieninteresse der Öffentlichkeit vorgestellt. Etwa ein Jahr später wurde die langjährige Entwicklungs- und Erprobungsphase endlich mit dem Erstflug des ersten Zeppelin NT belohnt.

Mit der Gründung der Deutschen Zeppelin-Reederei (DZR) und der Zulassung durch das Luftfahrtbundesamt als Betreibergesellschaft konnte 2001 der kommerzielle Passagierbetrieb aufgenommen werden.

Seitdem blicken die ZLT und die DZR auf eine unglaubliche Erfolgsgeschichte zurück. Erfolgreich auchdeshalb, weil 

  • der Zeppelin NT von Beginn an für die heimische Bodenseeregion als Wahrzeichen und Touristenmagnet dient
  • der Zeppelin NT bereits über 230.000 Passagiere auf der ganzen Welt befördert hat
  • der Zeppelin NT bei unterschiedlichsten Forschungsprojekten mit seinen einzigartigen Flugeigenschaften in der globalen Wissenschaften überzeugen konnte
  • der Zeppelin NT von über 50 verschiedenen Partnern aus Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft als Werbefläche genutzt wurde
  • der Zeppelin NT sich in den USA durch den Kauf dreier Zeppelin NT des Reifenherstellers Goodyear als Kommunikationsplattform und Markenbotschafter etabliert hat

Der Zeppelin NT steht für das Flugerlebnis des 21. Jahrhunderts, ist Wahrzeichen der Stadt Friedrichshafen und gleichzeitig ein mit langer Tradition gepflegtes Erbe des Grafen von Zeppelin. Er verknüpft das Gestern mit dem Heute und ist auf der Welt einzigartig geblieben.

 

PFAHLBAU MUSEUM IN UNTERUHLDINGEN - UNESCO WELTKULTURERBE

 

Versunkene Welten sichtbar gemacht

Rekonstruierte Pfahlbauten der Stein- und Bronzezeit
in Unteruhldingen:

Inmitten des ältesten Naturschutzgebietes am Bodensee gelegen zeigt das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen
23 nach dem neuesten Stand der Forschung eingerichtete Häuser.

Auf Pfählen wie in der Stein- und Bronzezeit (4000 – 800 v. Chr.) errichtet, können diese im Rahmen von Führungen auf einem Rundgang besucht werden.

Die wissenschaftlichen Grundlagen des Freilichtmuseums bilden Ausgrabungen am Bodensee und in Oberschwaben seit 1864. Bad Schussenried, Bad Buchau, Unteruhldingen, Konstanz, Hornstaad, Arbon und Sipplingen – alle wichtigen Ausgrabungsstätten sind in der Dauerausstellung mit Originalfunden und im Open Air Bereich in den Hausrekonstruktionen präsent.

Das Museum wurde 1922 vom Pfahlbauverein gegründet, der bis heute das Freilichtmuseum und ein angeschlossenes Forschungsinstitut betreibt. Wertvolle Stücke, aber auch originalgetreue Nachbildungen und Modelle zum Anfassen illustrieren das Leben vor 6000 bis 3000 Jahren eindrücklich.

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